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Fachbegriffe

Ein kleines Lexikon von Fachbegriffen aus dem Physio-Alltag. Sie finden das Gewünschte nicht hier?

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A

Aktive Therapien

In erster Linie verbessern Sie die Koordination der Bewegungen. Sobald Sie dies beherrschen, trainieren Sie in unserem Trainingsraum oder mittels eines Heimprogramms Ihre Kondition. So integrieren Sie die korrekten Abläufe ideal in Sport und Alltag.

Ausdauer

Mit unseren pulsgesteuerten Fahrrad Ergometern und Elliptical-/Crosstrainern trainieren Sie exakt im für Sie optimalen Bereich. Fettverbrennung, Herzkreislauf-Training und Intervalltraining lassen sich somit präzise steuern. Als weitere Ganzkörper-Trainer stehen zusätzlich Ruderergometer zur Verfügung.

B

Back Check

Durch isometrische Kraftmessung von Rücken-, Bauch-, Arm- und Beinmuskulatur decken wir per Computeranalyse Muskeldefizite auf.

Beweglichkeit

Modernste Erkenntnisse zeigen: Die Bewegung wird am besten innerhalb eines aktiven Bewegungsablaufes trainiert. Bewegung nützt Ihnen nur, wenn Sie fähig sind, diese auch aktiv zu kontrollieren. Herkömmliches, statisches Stretching behält zudem weiterhin seinen hohen Stellenwert bei der Entspannung und Erhaltung von Beweglichkeit.

C

Cybex 1000

Diese isokinetische Diagnostik testet neben der Kraft auch die Koordination und die Belastungsfähigkeit der Kniegelenke.

E

Einzelberatungen

Unsere Beratungen umfassen: Beratung für Amateur- und Spitzensportler zu Leistungssteigerung, Verletzungs-Prophylaxe und Periodisierung des Trainings, Erstellen eines individuellen Heim-Trainingsplanes, Regelmässige Kontrolle Ihres Heim-Trainingsprogramms und Instruktion und Beratung in der Ergonomie (körpergerechtes Einrichten des Arbeitsplatzes)

Erste Trainingsstunde

Bringen Sie zu Ihrem ersten Training Folgendes mit: Bequeme Trainingskleidung, Saubere Hallenturnschuhe, Ein Frotteetuch als Trainingsbegleiter, Duschutensilien, 2 Franken als Depot für den Garderobekasten. Ihr Körper wird langsam an die Belastung angewöhnt. Sie lernen, die Übungen korrekt auszuführen und zu koordinieren, um Schäden zu vermeiden.

Ersten Termin

Bringen Sie die ärztliche Verordnung, allfällige Röntgen- oder Computer-Tomogramm-Bilder, sowie Namen und Adresse Ihrer Krankenkasse oder Versicherung mit. Beim Erstuntersuch benötigen Sie noch keine Trainingskleider.

F

Fachgebiete

Die Fachgebiete von Physioteamfischer umfassen: Manuelle Therapie nach Maitland und Kaltenborn, Medizinische Trainingstherapie, Sportphysiotherapie, Triggerpunkt-Behandlungen, Muscle Balance, Funktionelle Bewegungslehre, nach Klein Vogelbach, Neurale Mobilisation nach Butler, Kraniale Therapie, PNF, Mc Kencie, Akupunkt-Massage nach Penzel, Klassische Massage, Elektrotherapie, Wärmepackungen u.a.

G

Grundumsatz

Der Grundumsatz, ist diejenige Energiemenge, die der Körper pro Tag bei völliger Ruhe zur Aufrechterhaltung seiner Funktion benötigt. Ein Computer misst mit modernster Technologie diesen Wert, was bis anhin nur in Spitälern möglich war. Die Kenntnis des Grundumsatzes ist die Basis jeglicher Gewichtsreduktion.

Gruppenberatungen

Fragen Sie nach unseren speziellen Sportclub-Konditionen, Physioteam Fischer bietet Beratung für Sportclubs bei Fragen zu Leistungssteigerung und Verletzungsprophylaxe sowie zu Trainingshäufigkeit und -gestaltung. Änderungen des Trainingsaufbaus finden nur in Absprache mit Ihrem Trainer statt.

I

Infrarot Fettmessung

Wichtig ist das Verhältnis von Muskeln zu Fett, die Gewichtskontrolle alleine genügt nicht.

K

Koordination

Eine gute Koordination ist die Grundlage aller Haltungen und Bewegungen. Gestörte Bewegungen führen zu Fehlbelastungen, Abnutzungen und letztlich zu Schmerzen. Als Physiotherapeuten und Bewegungsspezialisten sind wir darauf bedacht, Ihre Bewegungskoordination alltagsgerecht und sportartspezifisch zu schulen und ständig zu kontrollieren.

Kraft

Je nach Alltagsbelastung in Beruf und Sport sind verschiedene Arten von Kraft gefordert. Krafttraining beeinflusst nicht nur die Muskulatur positiv, sondern auch Ihre Gelenke und die Knochendichte. 

Krankheitsbildern

Zeptoring® hilft u.a. bei folgenden Krankheitsbildern: Schmerz, Orthopädische Läsionen, Rheumatologische Beschwerden, Ataxie, M. Parkinson, Multiple Sklerose, ADHD (Hyperaktivität bei Kindern), Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Querschnittlähmung, Depression, Harn-Inkontinenz, Osteoporose, Diabetes … und weitere.

L

Leistungsdiagnostik

Mit standardisierten Tests (Testing) können Sie eine Standort-Bestimmung Ihrer momentanen Kondition auch im Vergleich zu Normwerten erstellen. Die ermittelten Daten ermöglichen eine Leistungssteigerung und bessere Leistungssteuerung.

P

Passive Therapien

Diese umfassen Manuelle Techniken: höhere Gelenksbeweglichkeit, höhere Gleitfähigkeit der Nerven und das Lösen der Weichteile. Die Elektrotherapie zur Reduzierung von Schmerzen, Steigerung der Durchblutung und Muskelaktivität. Weiter die Wärmepackung zur Entspannung und Verbesserung und Senkung der Muskelspannung. Auch die Kältetherapie zur Reduktion der Schmerzempfindlichkeit ist Teil der passiven Therapien.